WGT

Klassik

Letzte Aktualisierung: 15.05.2023

Freitag, 26. Mai 2023

Musikalische Komödie

19.30 Uhr

„Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street“

London im 19. Jahrhundert: Benjamin Barker, früher Barbier und Familienvater, kehrt unter dem Namen Sweeney Todd in seine Heimat zurück. Vor fünfzehn Jahren wurde er zu Unrecht von dem Richter Turpin in die Verbannung geschickt, weil dieser es auf seine Frau abgesehen hatte. Todd lernt die Pastetenbäckerin Mrs.Lovett kennen, die ihm erzählt, daß seine Frau inzwischen gestorben und seine Tochter das Mündel von Turpin sei. Er schwört blutige Rache und ergreift seinen alten Beruf als Barbier. Als der Richter bei Todd zur Rasur erscheint, wähnt er sich am Ziel, wird aber um seine Rache betrogen. Der Barbier verfällt in einen Blutrausch. Aber wohin mit den Leichen?
Die Figur des Sweeney Todd hat seine Wurzeln in den sogenannten „Penny Dreadful-Romanen“. Die Grusel-Hefte waren im viktorianischen Großbritannien populär und ähneln den deutschsprachigen Groschenromanen. Der Charakter Sweeney Todd entstammt der Fortsetzungsgeschichte „The String of Pearls“, die 1846/47 erschien, und wurde rasch in ganz England bekannt. Sondheim bezeichnete sein durchkomponiertes Horror-Musical als tiefschwarze Operette. Das Stück gewann 1979 acht Tony Awards und wurde spätestens 2008 in der Verfilmung von Tim Burton mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Helena Bonham Carter als Mrs. Lovett weltberühmt.

Für WGT-Besucher stehen 30 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung ist nicht möglich.

Sonnabend, 27. Mai 2023

Musikalische Komödie

19.00 Uhr

„Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street“

London im 19. Jahrhundert: Benjamin Barker, früher Barbier und Familienvater, kehrt unter dem Namen Sweeney Todd in seine Heimat zurück. Vor fünfzehn Jahren wurde er zu Unrecht von dem Richter Turpin in die Verbannung geschickt, weil dieser es auf seine Frau abgesehen hatte. Todd lernt die Pastetenbäckerin Mrs.Lovett kennen, die ihm erzählt, daß seine Frau inzwischen gestorben und seine Tochter das Mündel von Turpin sei. Er schwört blutige Rache und ergreift seinen alten Beruf als Barbier. Als der Richter bei Todd zur Rasur erscheint, wähnt er sich am Ziel, wird aber um seine Rache betrogen. Der Barbier verfällt in einen Blutrausch. Aber wohin mit den Leichen?
Die Figur des Sweeney Todd hat seine Wurzeln in den sogenannten „Penny Dreadful-Romanen“. Die Grusel-Hefte waren im viktorianischen Großbritannien populär und ähneln den deutschsprachigen Groschenromanen. Der Charakter Sweeney Todd entstammt der Fortsetzungsgeschichte „The String of Pearls“, die 1846/47 erschien, und wurde rasch in ganz England bekannt. Sondheim bezeichnete sein durchkomponiertes Horror-Musical als tiefschwarze Operette. Das Stück gewann 1979 acht Tony Awards und wurde spätestens 2008 in der Verfilmung von Tim Burton mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Helena Bonham Carter als Mrs. Lovett weltberühmt.

Für WGT-Besucher stehen 30 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung ist nicht möglich.

Völkerschlachtdenkmal

19.30 Uhr

Konzert: „Der Herr der Ringe im Konzert“
Hubertus Schmidt – Posaune, Ekkehard Fellner - E-Orgel, Ivo Nitschke - Schlagwerk

Soloposaunist Hubertus Schmidt hat den epochalen Filmmusik-Zyklus „Der Herr der Ringe“ wieder zurück in die klassische Variante für sein Trio Posaune, Orgelklänge und Schlagwerk gebracht. Bevor die dunkle Prophezeiung, komponiert von Howard Shore, den großen Herr der Ringe-Zyklus eröffnet, werden die drei Musiker die schlüssigsten Werke aus der Hobbit-Vorgeschichte präsentieren. Am Ende wird auch Annie Lennox’ Titel „Into the West“ durchs Völkerschlachtdenkmal hallen.

Sonntag, 28. Mai 2023

Musikalische Komödie

15.00 Uhr

„Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street“

London im 19. Jahrhundert: Benjamin Barker, früher Barbier und Familienvater, kehrt unter dem Namen Sweeney Todd in seine Heimat zurück. Vor fünfzehn Jahren wurde er zu Unrecht von dem Richter Turpin in die Verbannung geschickt, weil dieser es auf seine Frau abgesehen hatte. Todd lernt die Pastetenbäckerin Mrs.Lovett kennen, die ihm erzählt, daß seine Frau inzwischen gestorben und seine Tochter das Mündel von Turpin sei. Er schwört blutige Rache und ergreift seinen alten Beruf als Barbier. Als der Richter bei Todd zur Rasur erscheint, wähnt er sich am Ziel, wird aber um seine Rache betrogen. Der Barbier verfällt in einen Blutrausch. Aber wohin mit den Leichen?
Die Figur des Sweeney Todd hat seine Wurzeln in den sogenannten „Penny Dreadful-Romanen“. Die Grusel-Hefte waren im viktorianischen Großbritannien populär und ähneln den deutschsprachigen Groschenromanen. Der Charakter Sweeney Todd entstammt der Fortsetzungsgeschichte „The String of Pearls“, die 1846/47 erschien, und wurde rasch in ganz England bekannt. Sondheim bezeichnete sein durchkomponiertes Horror-Musical als tiefschwarze Operette. Das Stück gewann 1979 acht Tony Awards und wurde spätestens 2008 in der Verfilmung von Tim Burton mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Helena Bonham Carter als Mrs. Lovett weltberühmt.

Für WGT-Besucher stehen 50 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung ist nicht möglich.

Oper

17.00 Uhr (16.30 Uhr: Einführung im Konzertfoyer)

„Fusion“ - Ballett von Mario Schröder | Live-Musik von Harry Yeff – Reeps100 (Choreografische Uraufführung)

Tanz ist nicht stumm! Denn hier sprechen die Körper. Sie reagieren auf die Musik, auf den Klang, auf den Rhythmus, die von außen die Impulse geben. Verraten sie uns dabei vielleicht sogar mehr, schenken dem Unsagbaren eine Stimme?

Harry Yeff ist ein Sprachkünstler, ein Klangkünstler, ein Musiker, ein Forscher auf der Suche nach neuen Klängen, einer, der die Grenzen der Stimme in alle Richtungen auslotet. Er schenkt mit seiner Stimme die Impulse, die die Körper der Tänzerinnen und Tänzer des Leipziger Balletts in Bewegung versetzen. Mehr als zwei Jahre haben Harry Yeff und Mario Schröder an der Entwicklung gearbeitet. Ein einzigartiges Experiment mit Körper und Stimme.

Für WGT-Besucher stehen pro Aufführung 150 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung ist nicht möglich!

Völkerschlachtdenkmal

19.30 Uhr

Konzert: „Game of Thrones im Konzert“
Hubertus Schmidt – Posaune, Ekkehard Fellner - E-Orgel, Ivo Nitschke - Schlagwerk

Ramin Djawadi gehört zur Arbeitsgruppe um den Filmkomponisten Hans Zimmer. Mit seiner Beauftragung, für die HBO-Serien „Game of Thrones“ und „The Dragons“ die Musik zu schreiben, wurde er international bekannt und einige seiner Musiktitel wurden zu Ohrwürmern, die einfach jeder kennt, selbst wenn man die Serie nie gesehen haben sollte. Hubertus Schmidt hat für dieses WGT-Konzert extra einen Zyklus mit 14 Titeln dieser HBO-Serien neu arrangiert, welcher im Völkerschlachtdenkmal seinen idealen Aufführungs-Ort gefunden hat: Die monumentalen Steinfiguren symbolisieren die 7 Königreiche und im Fundamentgewölbe soll sich ein riesiger Drache verbergen.

Montag, 29. Mai 2023

Oper

17.00 Uhr (16.30 Uhr: Einführung im Konzertfoyer)

„Fusion“ - Ballett von Mario Schröder | Live-Musik von Harry Yeff – Reeps100 (Choreografische Uraufführung)

Tanz ist nicht stumm! Denn hier sprechen die Körper. Sie reagieren auf die Musik, auf den Klang, auf den Rhythmus, die von außen die Impulse geben. Verraten sie uns dabei vielleicht sogar mehr, schenken dem Unsagbaren eine Stimme?

Harry Yeff ist ein Sprachkünstler, ein Klangkünstler, ein Musiker, ein Forscher auf der Suche nach neuen Klängen, einer, der die Grenzen der Stimme in alle Richtungen auslotet. Er schenkt mit seiner Stimme die Impulse, die die Körper der Tänzerinnen und Tänzer des Leipziger Balletts in Bewegung versetzen. Mehr als zwei Jahre haben Harry Yeff und Mario Schröder an der Entwicklung gearbeitet. Ein einzigartiges Experiment mit Körper und Stimme.

Für WGT-Besucher stehen pro Aufführung 150 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung ist nicht möglich!

Theaterhaus Schille

16.00 Uhr

Chorkonzert: Stimmgewalt – „HardChor“ aus Berlin
Die Pioniere des „Dark a Cappella“ entführen in facettenreiche Klangwelten – ausschließlich mit ihren Stimmen. Klassiker von Bands wie Rammstein und Nightwish werden in neue Form gegossen und mit eigenen „Songs“ kombiniert. Von lyrischen Balladen bis zu epischen Metal-Hymnen ist das Repertoire von Stimmgewalt breit aufgestellt.